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Was die Anbindung Internet via Funk angeht, kann man sich ja hier mal schlau machen:
http://www.diagnose-funk.org/
Ich drücke der Gemeinde auch die Daumen, was das Internet angeht. Wir hier oben in Enge-Sande hatten auch bis vor zwei Monaten nix, max. DSL Light 384 kBit. Es war eine Katastrophe. Jetzt hat Outland bei uns ca. 50 Haushalte angeschlossen. Dank Glasfaser in der Einspeisung sind wir jetzt von 48 kB/sec (DSL light) auf ca. 900 kB /sec und beim Ping von einst 380 ms auf bis zu 5 ms gekommen. Funktechnisch müßte eure Gegend eigentlich noch besser sein. Hoffe, es klappt bei euch auch. Bei uns ist es jetzt super.
Moin, moin...
Ich bin sehr gespannt, was die Versammlung Ende Jannuar zwecks Internet hervorbringt. Wir wohnen etwas außerhalb, Platenhörner Deich und verfügen über keinerlei Internet! Kein LTE, Kein Funk nichts ist möglich... Quasi Steinzeit. Gerade was unser Kind angeht und die Schule, sowie unsere Arbeit, ist Internet unverzichtbar.. Ich drück die Daumen für den Funkturm oder was auch immer kommt;-)
Bezugnehmend auf einen Artikel aus den Husumer Nachrichten, dass die Gemeindevertretung eine höhere DSL Verfügbarkeit ablehnt weil eine Bürgerbefragung nicht die angestrebte Prozentzahl erreicht hat. Wann soll dies geschehen sein? Uns hat keiner befragt und viele andere auch nicht. Hier leben genug Menschen ob Ältere oder Jüngere, genauso wie Firmen, die sich freuen würden. Und ob das mit LTE was wird, lasse ich mal lieber offen. In Sachen DSL lebt Witzwort eindeutig fast in der "Steinzeit"....
Kommentar: Sehr geehrte Frau Rentschler,
Die Gemeindevertretung lehnt eine höhere DSL-Geschwindigkeit nicht ab, im Gegenteil. Richtig ist: die Gemeindevertreter haben die Beteiligung an der Bürgerbreitbandnetzgesellschaft vertagt. Die Breitbandgesellschaft wird frühestens in drei Jahren in unserer Gegend Glasfaser verlegen aber nur dann, wenn ca. 70 Prozent aller Haushalte Witzworts einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen haben, der dann als Nichtgesellschafter ca. 1000 Euro (Anschlusskosten) betragen wird. Für Gemeinden und Gewerbetreibende beträgt der kleinste Anteil 10000 Euro. Die Gemeinde hat wegen dieser hohen Hürden Bedenken.
Es bleibt Ihnen aber unbenommen, sich jetzt schon an der Gesellschaft mit mindestens 1000 Euro zu beteiligen.
Sie haben völlig Recht: wir sind in dieser Region extrem unterversorgt. Darum wird es im Januar eine Einwohnerversammlung zu diesem Thema geben, um die Möglichkeit DSL via Funk auszuloten. Diese Lösung ist schnell realisierbar und kann zumindest als Zwischenlösung angesehen werden.
Guten Tag liebe Witzworter, schön, dass es diese Seite gibt. Ich informiere mich gerade über meine väterliche Familie. Ein Bild des immer noch stehenden, alten Gasthofes habe ich auch schon entdeckt! Im kommenden Frühling werde ich Witzwort/Reimersbude besuchen.
Ein schönes Restjahr 2012
Ich verstehe nicht Warum wir das nicht mal mit dem neuen Internet versuchen einfach mal 60% versuchen zusammenzukriegen.....
Ich bin öfters im Internet und alle 5min. stürtzt das Internet ab das geht doch nicht !!!!!
Das wäre genau das richtige für Witzwort !
http://www.buergerbreitbandnetz.de/
Kommentar: ja, Du hast Recht! Bis sich das entwickelt hat, müssen wir bestimmt noch lange warten. Bedauerlicher Weise, ist es die einzige Möglichkeit, zumal LTE für uns auch nicht zur Verfügung steht.
Viele Grüße
Gaby
Hallo liebe Witzworter, habe bis heute noch keinen Hinweis auf meine Zeilen vom 29.09. 2009. Würde mich auf einen eventuellen Hinweis freuen.
Gruß Hans- Jürgen Hansen
Hans- Jürgen Hansen am: 29.09.2009, 19:26 Uhr
Hallo liebe Witzworter,
habe vor langer Zeit ein Inserat im Flensburger Tageblatt gesehen, es handelte sich um eine Silberhochzeit wo das Brautpaar Buba und Mimi genannt wurden.
Da meine Frau und ich seit dem unsere Enkel sprechen können Mimi und Buba genannt werden wäre es mal ganz interessant zu wissen, wie dieses Brautpaar zu diesen Namen gekommen sind. Es grüßen Hella und Hans- Jürgen Hansen aus Flensburg
Hans- Jürgen Hansen am: 28.09.2009, 13:16 Uh
Zusatz zum Eintrag vom 28.09.09
Das Silber- Brautpaar stammt aus Witzwort-
Gruß Hans Jürgen Hansen
hallo liebe familie werner prusinski,
wünsche euch einen gesunden start in das neue jahr.bleibt sauber!!!
die bäker aus dem herzogtum lauenburg
Hallo liebe Witzworter,
habe heute einen Flyer der Fortschrittsgegner im Briefkasten gehabt. Was wollen die eigentlich??
Sie leiden lt. eigener Aussage bereits jetzt unter Lärmbelästigung rund um die Uhr.
Wenn ich sehe, wer da alles unterschrieben hat, kann dieses so nicht stimmen.
Was die Geruchsbelästigung anbetrifft, wird hier nicht etwas verwechselt ?? Es gibt noch einen
Mastbetrieb in der Nachbarschaft, und diese Gerüche durften wir schon vor Jahren „geniessen“,
und das war im M.-Peters Weg.
Lichtemissionen - ja freut Euch doch, denn der Rest der Gemeinde liegt im Dunkeln, weil die
Sommerzeit in Witzwort diesbezüglich nicht stattfindet.
Starker LKW-Verkehr auf den Zufahrtswegen – was sollen die Leute aus Reimersbude sagen,
wenn der Verkehr durch den B5-Ausbau noch mehr zunimmt? Aber Reimersbude ist ja weit weg.
Verschmutzte Gräben - Das ist wohl kaum der Meierei anzulasten, schaut mal auf alle die,
die Ihren Müll überall entsorgen.
Und letztendlich kann man Anpflanzungen als Sichtschutz auch selbst vornehmen.
Wieso die Lebensqualität im gesamten Dorfbereich beeinträchtigt sein soll, wissen nur die
Fortschrittsgegner selbst. Wieso wird die Attraktivität hinsichtlich der Freizeit beeinträchtigt?
Es wird wird weiterhin Fussball gespielt werden, das Bosseln leidet auch nicht, der Tennisclub
wird weiter existieren, also was ist gemeint.
Welches Landschaftsbild geht verloren ? Dann darf kein Haus mehr gebaut, keine Windmühle
aufgestellt, keine Strasse neu gebaut werden.
Und hier entlarven sich die Verfasser als das, was Sie letztlich sind: Gegner jeglichen Fortschritts!!
Ich denke, durch die Erweiterung entstehen auch neue Arbeitsplätze, hat man mal daran gedacht.
Wenn ich Osterhusumer Meierei wäre, würde ich sagen: Wenn wir hier unerwünscht sind, dann verlegen wir, zum Beispiel nach Oldenswort. Dann wäre Witzwort wieder „ruhig und schön“,
aber eben auch ärmer.
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Was die Anbindung Internet via Funk angeht, kann man sich ja hier mal schlau machen:
http://www.diagnose-funk.org/
Thomas Braun am: 25.01.2013, 13:15 Uhr
Ich drücke der Gemeinde auch die Daumen, was das Internet angeht. Wir hier oben in Enge-Sande hatten auch bis vor zwei Monaten nix, max. DSL Light 384 kBit. Es war eine Katastrophe. Jetzt hat Outland bei uns ca. 50 Haushalte angeschlossen. Dank Glasfaser in der Einspeisung sind wir jetzt von 48 kB/sec (DSL light) auf ca. 900 kB /sec und beim Ping von einst 380 ms auf bis zu 5 ms gekommen. Funktechnisch müßte eure Gegend eigentlich noch besser sein. Hoffe, es klappt bei euch auch. Bei uns ist es jetzt super.
Thomas am: 12.01.2013, 23:51 Uhr
Moin, moin...
Ich bin sehr gespannt, was die Versammlung Ende Jannuar zwecks Internet hervorbringt. Wir wohnen etwas außerhalb, Platenhörner Deich und verfügen über keinerlei Internet! Kein LTE, Kein Funk nichts ist möglich... Quasi Steinzeit. Gerade was unser Kind angeht und die Schule, sowie unsere Arbeit, ist Internet unverzichtbar.. Ich drück die Daumen für den Funkturm oder was auch immer kommt;-)
stephen burmeister am: 05.01.2013, 11:44 Uhr
Bezugnehmend auf einen Artikel aus den Husumer Nachrichten, dass die Gemeindevertretung eine höhere DSL Verfügbarkeit ablehnt weil eine Bürgerbefragung nicht die angestrebte Prozentzahl erreicht hat. Wann soll dies geschehen sein? Uns hat keiner befragt und viele andere auch nicht. Hier leben genug Menschen ob Ältere oder Jüngere, genauso wie Firmen, die sich freuen würden. Und ob das mit LTE was wird, lasse ich mal lieber offen. In Sachen DSL lebt Witzwort eindeutig fast in der "Steinzeit"....
Sandra Rentschler am: 14.12.2012, 06:58 Uhr
Kommentar: Sehr geehrte Frau Rentschler,
Die Gemeindevertretung lehnt eine höhere DSL-Geschwindigkeit nicht ab, im Gegenteil. Richtig ist: die Gemeindevertreter haben die Beteiligung an der Bürgerbreitbandnetzgesellschaft vertagt. Die Breitbandgesellschaft wird frühestens in drei Jahren in unserer Gegend Glasfaser verlegen aber nur dann, wenn ca. 70 Prozent aller Haushalte Witzworts einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen haben, der dann als Nichtgesellschafter ca. 1000 Euro (Anschlusskosten) betragen wird. Für Gemeinden und Gewerbetreibende beträgt der kleinste Anteil 10000 Euro. Die Gemeinde hat wegen dieser hohen Hürden Bedenken.
Es bleibt Ihnen aber unbenommen, sich jetzt schon an der Gesellschaft mit mindestens 1000 Euro zu beteiligen.
Sie haben völlig Recht: wir sind in dieser Region extrem unterversorgt. Darum wird es im Januar eine Einwohnerversammlung zu diesem Thema geben, um die Möglichkeit DSL via Funk auszuloten. Diese Lösung ist schnell realisierbar und kann zumindest als Zwischenlösung angesehen werden.
Guten Tag liebe Witzworter, schön, dass es diese Seite gibt. Ich informiere mich gerade über meine väterliche Familie. Ein Bild des immer noch stehenden, alten Gasthofes habe ich auch schon entdeckt! Im kommenden Frühling werde ich Witzwort/Reimersbude besuchen.
Ein schönes Restjahr 2012
Münch am: 29.11.2012, 17:49 Uhr
Ich verstehe nicht Warum wir das nicht mal mit dem neuen Internet versuchen einfach mal 60% versuchen zusammenzukriegen.....
Ich bin öfters im Internet und alle 5min. stürtzt das Internet ab das geht doch nicht !!!!!
!!! am: 04.05.2012, 21:53 Uhr
Das wäre genau das richtige für Witzwort !
http://www.buergerbreitbandnetz.de/
... am: 11.04.2012, 01:12 Uhr
Kommentar: ja, Du hast Recht! Bis sich das entwickelt hat, müssen wir bestimmt noch lange warten. Bedauerlicher Weise, ist es die einzige Möglichkeit, zumal LTE für uns auch nicht zur Verfügung steht.
Viele Grüße
Gaby
Hallo liebe Witzworter, habe bis heute noch keinen Hinweis auf meine Zeilen vom 29.09. 2009. Würde mich auf einen eventuellen Hinweis freuen.
Gruß Hans- Jürgen Hansen
Hans- Jürgen Hansen am: 29.09.2009, 19:26 Uhr
Hallo liebe Witzworter,
habe vor langer Zeit ein Inserat im Flensburger Tageblatt gesehen, es handelte sich um eine Silberhochzeit wo das Brautpaar Buba und Mimi genannt wurden.
Da meine Frau und ich seit dem unsere Enkel sprechen können Mimi und Buba genannt werden wäre es mal ganz interessant zu wissen, wie dieses Brautpaar zu diesen Namen gekommen sind. Es grüßen Hella und Hans- Jürgen Hansen aus Flensburg
Hans- Jürgen Hansen am: 28.09.2009, 13:16 Uh
Zusatz zum Eintrag vom 28.09.09
Das Silber- Brautpaar stammt aus Witzwort-
Gruß Hans Jürgen Hansen
Hans-Jürgen Hansen am: 02.02.2012, 20:23 Uhr
hallo liebe familie werner prusinski,
wünsche euch einen gesunden start in das neue jahr.bleibt sauber!!!
die bäker aus dem herzogtum lauenburg
sylvia am: 28.12.2011, 16:56 Uhr
Hallo liebe Witzworter,
habe heute einen Flyer der Fortschrittsgegner im Briefkasten gehabt. Was wollen die eigentlich??
Sie leiden lt. eigener Aussage bereits jetzt unter Lärmbelästigung rund um die Uhr.
Wenn ich sehe, wer da alles unterschrieben hat, kann dieses so nicht stimmen.
Was die Geruchsbelästigung anbetrifft, wird hier nicht etwas verwechselt ?? Es gibt noch einen
Mastbetrieb in der Nachbarschaft, und diese Gerüche durften wir schon vor Jahren „geniessen“,
und das war im M.-Peters Weg.
Lichtemissionen - ja freut Euch doch, denn der Rest der Gemeinde liegt im Dunkeln, weil die
Sommerzeit in Witzwort diesbezüglich nicht stattfindet.
Starker LKW-Verkehr auf den Zufahrtswegen – was sollen die Leute aus Reimersbude sagen,
wenn der Verkehr durch den B5-Ausbau noch mehr zunimmt? Aber Reimersbude ist ja weit weg.
Verschmutzte Gräben - Das ist wohl kaum der Meierei anzulasten, schaut mal auf alle die,
die Ihren Müll überall entsorgen.
Und letztendlich kann man Anpflanzungen als Sichtschutz auch selbst vornehmen.
Wieso die Lebensqualität im gesamten Dorfbereich beeinträchtigt sein soll, wissen nur die
Fortschrittsgegner selbst. Wieso wird die Attraktivität hinsichtlich der Freizeit beeinträchtigt?
Es wird wird weiterhin Fussball gespielt werden, das Bosseln leidet auch nicht, der Tennisclub
wird weiter existieren, also was ist gemeint.
Welches Landschaftsbild geht verloren ? Dann darf kein Haus mehr gebaut, keine Windmühle
aufgestellt, keine Strasse neu gebaut werden.
Und hier entlarven sich die Verfasser als das, was Sie letztlich sind: Gegner jeglichen Fortschritts!!
Ich denke, durch die Erweiterung entstehen auch neue Arbeitsplätze, hat man mal daran gedacht.
Wenn ich Osterhusumer Meierei wäre, würde ich sagen: Wenn wir hier unerwünscht sind, dann verlegen wir, zum Beispiel nach Oldenswort. Dann wäre Witzwort wieder „ruhig und schön“,
aber eben auch ärmer.
Jürgen Schlüns am: 31.03.2011, 18:14 Uhr
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